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Der
Verband wurde 2001 gegründet, um die Diskussion der sehr
komplexen Zusammenhänge bei der Einführung von
Emissionshandelssystemen und grenzüberschreitenden
Klimaschutzaktivitäten in Deutschland zu
professionalisieren, den Austausch von Informationen unter
den Mitgliedern zu fördern sowie der Politik und Öffentlichkeit
als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
Hauptziel des Verbandes ist, die aktive Erfüllung der
internationalen Verpflichtungen zur Emissionsverminderung
durch ökonomisch sinnvolle Maßnahmen voranzutreiben.
Grundpositionen
des bvek
Berlin,
19.08.2005
Der bvek setzt sich für
ein volkswirtschaftlich effizientes System handelbarer
Emissionsrechte zum Klimaschutz ein. Das europäische
Emissionshandelssystem und dessen derzeitige Ausgestaltung
in Deutschland sind dringend verbesserungsbedürftig. Aus
den Fehlern bei der ersten Handelsperiode muss gelernt
werden. Das gesamte Regelwerk muss bereits für die zweite
Periode wesentlich marktwirtschaftlicher und weniger bürokratisch
werden. Alle wichtigen Entscheidungen und Weichenstellungen
hierfür sind von dem neu zu wählenden deutschen Bundestag
und der neuen Bundesregierung vorzunehmen. Dabei dürfen
weder die Eigeninteressen von irgendeinem Unternehmen noch
einer Industriebranche Orientierung sein, sondern allein
eine möglichst optimale volkswirtschaftliche Gestaltung.
Mit diesem Grundverständnis wird sich der bvek auf der
Basis von 10 Grundpositionen in die bevorstehenden
Entscheidungsprozesse einbringen.
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zu den 10 Grundpositionen des bvek
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Side
Event des bvek
Bonn, 11. November 2009
Der
bvek veranstaltete ein Side Event im Rahmen der
Barcelona Climate Change Talks 2009:
"CDM
post-2012: dissecting a mechanism at the frontiers"
Bericht
mit den Präsentationen
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